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Hackgut-Anlagen


Der einzige Brennstoff, der die Preise von Scheitelholz noch unterbieten kann, heißt "Hackschnitzel". Sie können im gewerblichen Bereich auch mit einem Wasseranteil von 50% verheizt werden. Kostenintensive Anlagen ermöglichen dies. Für den privaten Gebrauch ist der Holzbrennstoff "Hackschnitzel" aufgrund der teuren Kesseltechnik und dem großen Lagerraum schwer leistbar.

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  • Hackschnitzel sind preisgünstig. Die maschinelle Verarbeitung zu Hackschnitzel ist für den Land- und Forstwirt weniger aufwendig als das Spalten von Scheitholz.
  • Die Hackgutheizung stellt eine ausgezeichnete Lösung für gewerbliche Objekte mit großem Wärmebedarf sowie für Nah- und Fernwärmenetze dar. Die laufenden Brennstoffkosten sind gering.
  • Hackschnitzel können bei der Verbrennung bis 60% Feuchtigkeit enthalten und benötigen daher eine geringere Trocknungszeit. Dazu sind eigens dafür produzierte Feuerungsanlagen notwendig, die üblicherweise in mittleren bis größeren Anlagen, wie z. B. in Fernheizwerke, zu finden sind.
  • Meistens besteht aufgrund langfristiger Verträge und langjähriger Zusammenarbeit zwischen Hackschnitzelproduzenten und Heizwerkbetreiber eine eingespielte Brennstoffversorgung.
  • Hackschnitzel verbrennen als Holzprodukt CO2-neutral, d.h. es wird die selbe Menge an CO" ausgeschieden, wie das Holz für sein Wachstum benötigt.
  • Die Lagerkosten sind aufgrund des großen Lagerbedarf etwas höher. Engpässe, die durch saisonale Schwankungen entstehen, sollten durch große Lagerräume ausgeglichen werden.
  • Für Kleinfeuerungsanlagen sollten nur trockene und qualitativ hochwertige Hackschnitzel verwendet werden, um Schimmelbildung und die damit einhergehende Geruchsbelästigung, gesundheitliche Schäden sowie Schäden an der Feuerstelle zu vermeiden.
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